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	<description>...das, was am Ende des Tages übrig blieb...</description>
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		<title>Welttag des Buches &#8211; Buchauswahl</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[Welttag des Buches]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen früh geht es los und ich habe mich für folgende vier Bücher entschieden: Ann Pearlman &#8211; Apfelblüten im August (400 Seiten) Tom Wood &#8211; Zero Option (512 Seiten) Caroline Vermalle &#8211; Als das Leben überraschend zu Besuch kam (288 &#8230; <a href="http://kultur-base.de/wordpressneu/?p=157">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-content/uploads/2012/04/WP_000663.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-158" title="WP_000663" src="http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-content/uploads/2012/04/WP_000663-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Morgen früh geht es los und ich habe mich für folgende vier Bücher entschieden:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Apfelbl%C3%BCten-im-August-Ann-Pearlman/dp/3547711592/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1334939542&amp;sr=8-1">Ann Pearlman &#8211; Apfelblüten im August</a><br />
(400 Seiten)</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Zero-Option-Thriller-Tom-Wood/dp/3442476046/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1334939625&amp;sr=1-1">Tom Wood &#8211; Zero Option</a><br />
(512 Seiten)</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Als-das-Leben-%C3%BCberraschend-Besuch/dp/3431036821/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1334939661&amp;sr=1-1">Caroline Vermalle &#8211; Als das Leben überraschend zu Besuch kam</a><br />
(288 Seiten)</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Fische-f%C3%BCttern-Roman-Fabio-Genovesi/dp/3785724454/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1334939725&amp;sr=1-1">Fabio Genovesi &#8211; Fische füttern</a><br />
(432 Seiten)</p>
<p>Das macht zusammen 1632 Seiten, die vor mir liegen. Ich bin gespannt, wie viele ich tatsächlich in 24 Stunden schaffe.</p>
<p>Ich werde berichten^^</p>
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		<title>And „The Winner is&#8230;“ … the Hauself!!!</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 16:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauself der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Welt des kleinen Hauselfen]]></category>
		<category><![CDATA[Let's Dance]]></category>
		<category><![CDATA[Linda de Mol]]></category>
		<category><![CDATA[Sat1]]></category>
		<category><![CDATA[The Winner is]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo meine lieben Leserinnen und Leser, ich muss mich zunächst aufrichtig dafür entschuldigen, dass ich erst jetzt wieder etwas von mir gebe. Aber erstens hat mich die Frau G. nach dem Geburtstagsinterview quasi „zwangssuspendiert“ bzw. sie hat mich nur noch &#8230; <a href="http://kultur-base.de/wordpressneu/?p=152">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo meine lieben Leserinnen und Leser,</p>
<p>ich muss mich zunächst aufrichtig dafür entschuldigen, dass ich erst jetzt wieder etwas von mir gebe. Aber erstens hat mich die Frau G. nach dem Geburtstagsinterview quasi „zwangssuspendiert“ bzw. sie hat mich nur noch vor die Glotze gesetzt und zweitens war ja dann noch fröhliches Ostereier Suchen bei der Gewerkschaft der Hauselfen, sodass ich mich erstmal ein Weilchen von diesen ganzen Strapazen erholen musste.<br />
Und dann DAS: Sat1 bringt eine neue Casting Show auf den Markt. Pardon, es ist ja keine Casting Show, sondern eine „Game-Show“&#8230;Klopper. Abgehalfterte Ex-DSDS und Ex-X-Factor Teilnehmer, bei denen sich der Erfolg partout nicht einstellen wollte *hihi* (Woran DAS wohl liegen mag&#8230;Mangelndes Talent wäre vielleicht eine Option)&#8230;Nun ja, jetzt versuchen sie ihr „Glück“ also in dieser Casting-Game-Show und müssen singen UND gleichzeitig werden sie vor die schwere Wahl gestellt, ob sie lieber das angebotene Geld nehmen (und damit das Finanzamt glücklich machen) oder sich noch eine weitere Gesangsrunde lang zum Horst machen.<br />
Erinnern Sie sich noch an diese holländische Käseschnitte, die in den 90er Jahren „Traumhochzeit“ moderiert hat? Das war sooooo eine tolle Sendung und RTL hat sich damals keinen Gefallen damit getan, dass sie das eingestellt haben. Was folgte waren Inka Bause, Vera Int-Veen und Julia Leischik. Kein guter Tausch, wenn Sie mich fragen. Aber mich fragt ja eigentlich niemand. Die Rede ist natürlich von Linda de Mol, von der aber leider keine Nahaufnahmen mehr gezeigt werden, weil dem Zuschauer sonst eventuell die Chips im Halse stecken bleiben würden. Gut, wir Hauselfen werden auch nicht jünger, aber ich für meinen Teil würde mich auch niemals einer Schönheits OP unterziehen. Wobei es bei Linda ja gar keine OP gewesen sein soll. Sie hat zugegeben, dass sie sich einmal im Jahr Botox spritzen lässt. Na ob das mal so stimmt, sei dahin gestellt. Immerhin ist sie im deutschen Fernsehen eine der wenigen Damen, die ÜBERHAUPT zugeben, dass sie was machen lassen&#8230;</p>
<p>Aus geheimen Quellen habe ich erfahren, dass die Zuschauer, die im Studio sitzen, in großen Bussen nach Holland gekarrt werden, weil die Sendung dort produziert wird. Ja geht’s noch? Ne lustige Kaffeefahrt bis ins Studio, oder wie? Ach, was rede ich denn hier von Kaffeefahrt&#8230;Da gibt es an „Bord“ bestimmt erst einmal wat Hochprozentiges, damit man die Sendung übersteht. Klopper, da würde ich gerne mal Mäuschen spielen. Vielleicht kann ich mich ja, bevor im Mai das Live-Finale der Sendung ansteht, heimlich in eine Handtasche einschleusen und wäre somit HAUTNAH und LIVE dabei, wenn die Moderatorin höchstkonzentriert darauf achtet, akurates Deutsch zu sprechen, das Publikum vor Begeisterung quasi ausflippt, Moussssssseeee T. (auch so ein toller Name&#8230;Ich muss da immer an dieses Dessert denken&#8230;) sowieso immer alle toll findet und die „Gesangsdarbieter“ sich im Kampf um die Million vermutlich am Ende nicht nur ein Gesangs-Gefecht liefern. Und ich würde im Publikum sitzen und die ein oder andere Partei, hacke-dicht, anfeuern&#8230;;-)</p>
<p>Nein, aber mal ehrlich, Linda de Mol verzeihe ich ihre kleinen Sprachfehler eher als ihrer Landsfrau Sylvie van der Vaart&#8230;Richtig, dass ist die Frau von einem Fußballer, die in mehreren Staffeln „Das Supertalent“ in der Jury saß, dann selbst an einer „Talentshow“ (Klopper, ich versuche es noch zu umschreiben&#8230;) teilgenommen hat und selbige jetzt auch noch moderiert&#8230;.Wenn man es überhaupt moderieren nennen kann, weil sie die meiste Zeit eigentlich nur grenzdebil vor sich hinkichert&#8230; Die Rede  ist natürlich von der Sendung für Hupfdohlen, die RTL jedes Jahr ausm Keller kramt. „Let&#8217;s Dance“&#8230;.Wen sehen wir in dieser Unterhaltungs Sendung??? Die „Promis“, die noch zu gut im Geschäft sind, um in den Dschungel zu gehen&#8230;<br />
Mal ehrlich, hätten Sie gedacht, dass Gruselkabinett Marc Terenzi, direkt so früh rausfliegt? Ich nicht&#8230;.Nach der Ehe mit Sarah Connor hätte ich ihm mehr Durchhalte Vermögen zugetraut&#8230;:-D Naja, ich habe keinen Favouriten &#8230; Außer vielleicht, dass ich demnächst lieber Linda anstatt Sylvie schaue^^</p>
<p>Gestern Abend nach dem „Prominenten Wer Wird Millonär“, bei dem Uwe Ochsenknecht mit einem seiner vielen Söhne (haaaaaahaaaaa) eine halbe Millionen Euro erspielt hat, kam die nächste Klopper Show bei RTL. „Jungen gegen Mädchen“&#8230;Präsentiert von Mirja Boes und Joachim Llambi&#8230; Jetzt werden Sie denken, dass Sie den Namen Llambi schon einmal in einem anderen Zusammenhang gehört haben&#8230; Richtig, der ist sonst der fiese Juror für die Promi Hupfdohlen&#8230; Scheinbar hatte niemand anderes Zeit, sodass sie den jetzt für diese Show eingesetzt haben. „Der Kampf der Geschlechter“&#8230;.Hammer&#8230;Mich haben diese Spielchen, die auf jeder Dorf Party besser ankommen würden, wenig begeistert, sodass ich nach einer halben Stunde abgeschaltet habe. Ja, abgeschaltet&#8230;Das kann ich nämlich auch. Ich weiß wo der AUS Knopf ist&#8230; Auch wenn man das bei meinem Konsumverhalten nicht unbedingt vermuten würde.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes Rest Wochenende&#8230;.</p>
<p>Ich mache mir in der Zwischenzeit schon einmal Gedanken über „DSDS Kids“ und bilde mir eine Meinung dazu&#8230;.Wobei, eigentlich habe ich schon eine, aber für heute ist erst einmal Schluss&#8230;</p>
<p>Ein holländisches „Dach“&#8230;</p>
<p>Euer Hauself</p>
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		<title>Welttag des Buches &#8211;&gt; Selbstversuch</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 20:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23.4.2012 ist &#8220;Welttag des Buches&#8221; und ich habe mir vorgenommen einen Selbstversuch zu starten&#8230; Am Samstag, 21.4.2012 werde ich um 9:00 Uhr anfangen zu lesen und versuchen 24 Stunden durchzuhalten und so viele Seiten wie möglich zu lesen. Vermutlich &#8230; <a href="http://kultur-base.de/wordpressneu/?p=147">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="www.welttag-des-buches.de" target="_blank"><img class="size-full wp-image-148 alignleft" title="welttagdesbuches" src="http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-content/uploads/2012/04/welttagdesbuches.jpg" alt="" width="160" height="268" /></a>Am 23.4.2012 ist &#8220;Welttag des Buches&#8221; und ich habe mir vorgenommen einen Selbstversuch zu starten&#8230;</p>
<p>Am Samstag, <strong>21.4.2012</strong> werde ich um 9:00 Uhr anfangen zu lesen und versuchen 24 Stunden durchzuhalten und so viele Seiten wie möglich zu lesen.<br />
Vermutlich werde ich Unmengen an Kaffee trinken, aber das ist mein Beitrag zum &#8220;Welttag des Buches&#8221;&#8230;</p>
<p>Telefon und Türklingel werden abstellt und mit ganz viel Glück bin ich am <strong>22.4.2012</strong> um 9:00 Uhr noch wach und habe ganz viel gelesen&#8230;</p>
<p>Zwischendurch werde ich sicherlich hier an dieser Stelle den aktuellen Gemütszustand posten&#8230;und wenn ich nicht mehr schreibe, wisst ihr, dass ich eingeschlafen bin &#8230; <img src='http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tag 3&#8230; Alles hat irgendwann ein Ende&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 11:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[...unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Leipziger Buchmesse 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;leider&#8230; Meine Füße sind wohl die Einzigen, die froh sind heute wieder Richtung Ruhrgebiet zu fahren. Ich jedenfalls finde, dass die Zeit irgendwie viel zu schnell vorbeigegangen ist. Aber das ist ja leider meistens so. Ich will mich aber nicht &#8230; <a href="http://kultur-base.de/wordpressneu/?p=142">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-content/uploads/2012/03/buecher.jpg"><img class="size-medium wp-image-143 alignleft" title="buecher" src="http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-content/uploads/2012/03/buecher-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>&#8230;leider&#8230; Meine Füße sind wohl die Einzigen, die froh sind heute wieder Richtung Ruhrgebiet zu fahren. Ich jedenfalls finde, dass die Zeit irgendwie viel zu schnell vorbeigegangen ist. Aber das ist ja leider meistens so.<br />
Ich will mich aber nicht beschweren. Ich habe heute morgen in aller Frühe (6.30 Uhr!!!) brav meine Koffer (!!!) gepackt und bin gegen 8.00 Uhr zum Messegelände gedüst. Warum so früh? Erstens muss man mit der &#8220;Tram&#8221; eine Stunde Fahrt einplanen, zweitens bin ich mit zwei Koffern im Schlepptau langsamer unterwegs als sonst und drittens hatte ich um 10.00 Uhr meinen ersten Termin für heute.</p>
<p>Und als hätte ich es selbst nicht besser planen können, war ich um 8.55 Uhr an der Messe, habe mich und die Koffer in die erste Etage Richtung Pressezentrum geschwungen, selbige dann an der Garderobe geparkt, nen Kaffee gekippt und dann ging es los. Dumm nur, dass die Security Leute meinten, mich vor 10.00 Uhr nicht in die Hallen lassen zu wollen&#8230; &#8220;Nee, des geht nur mit Ausstellör Ausweis&#8230;&#8221; (Ich kann kein Sächsisch tippen)&#8230; Ich wollte mich nicht aufregen und habe brav gewartet. Immerhin ertönte der GONG dann rechtzeitig, sodass alle auf einmal um Punkt 10.00 Uhr die Hallen stürmten. Da ich wusste, wo ich hinmuss stürmte ich einfach mit und dann&#8230; war meine Gesprächspartnerin nicht pünktlich. Aber das war mir egal. Man hat mir einen leckeren Kaffee angeboten (Schon wieder Kaffee&#8230;) und ich wartete auf&#8230; <strong>Kerstin Gier</strong> &#8230; Aber sie hat sich eigentlich gar nicht verspätet, kam nur irgendwie durch die Masse an Menschen auch schwer voran. Mir war&#8217;s irgendwie egal. Ich hatte ja meinen Kaffee und war somit tiefenentspannt. Anders als die Securityyyyy am Einlass&#8230; Nun ja&#8230; Kerstin Gier beantwortete alle meine Fragen in Rekordschnelle und dann wars auch schon vorbei. Mein erstes Interview des Tages. Nett, sehr nett. Zu lesen, dann in der kommenden Woche.<br />
Ich dachte mir also, dass ich ja noch ne Runde über die Messe drehen könnte, bevor mein nächster Termin anstand. Aber das war keine gute Idee, weil es heute natürlich sehr, sehr voll auf der Messe ist und somit bin ich froh, dass ich in den letzten Tagen bereits genug Zeit hatte, um überall in Ruhe zu schauen. Gegen 11.00 Uhr machte ich mich dann auf zu meinem Termin mit <strong>Moritz Netenjakob</strong> , dessen Buch &#8220;Der Boss&#8221; mich gestern fast um den Schlaf gebracht hätte. Vor Lachen. Auch er beantwortete alle meine Fragen und um 11.20 Uhr war ich fertig. Mit allem. Also mit den Nerven, den Füßen und der Messe.<br />
Jetzt sitze ich noch ein bisschen hier im Pressezentrum bevor es gegen Nachmittag Richtung Hauptbahnhof geht. Dort werde ich die Atmosphäre noch ein wenig nutzen, um zu lesen. Was auch sonst&#8230;;-) Der Leipziger Hauptbahnhof ist nämlich was ganz Besonderes. Der hat drei Etagen^^ Hier könnte man problemlos ein Jahr oder noch länger überleben. So wie Tom Hanks in &#8220;Terminal&#8221; &#8230; <img src='http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /><br />
Aber mit großem Entsetzen habe ich festgestellt, dass es dort keinen Starbucks gibt&#8230; :-O Geht ja mal gar nicht sowas. Aber irgendwo werden ich und meine beiden Koffer schon noch unterkommen, bevor dann der Zug kommt und mich über Berlin zurück nach Essen bringt&#8230; <img src='http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In diesem Sinne ein letztes Mal lesefreudige Grüße aus Leipzig!</p>
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		<title>Tag 2&#8230; und ich werd irgendwie gar nicht richtig wach&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 13:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[...unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Leipziger Buchmesse 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; was nicht zuletzt daran liegt, dass die Matratze und das Kopfkissen des Bettes in meiner Ferienwohnung UND ICH mit Sicherheit keine Freunde werden. Beides absolut zu weich, um entspannt zu schlafen. Obwohl ich mich generell über zu wenig Schlaf &#8230; <a href="http://kultur-base.de/wordpressneu/?p=135">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-content/uploads/2012/03/kaffeepause.jpg"><img class="size-medium wp-image-136 alignleft" title="kaffeepause" src="http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-content/uploads/2012/03/kaffeepause-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>&#8230; was nicht zuletzt daran liegt, dass die Matratze und das Kopfkissen des Bettes in meiner Ferienwohnung UND ICH mit Sicherheit keine Freunde werden. Beides absolut zu weich, um entspannt zu schlafen. Obwohl ich mich generell über zu wenig Schlaf gar nicht beklagen kann, weil gestern Abend um 21.30 Uhr bei mir Zapfenstreich war (&#8230;das Wort musste ich jetzt einfach mal hier einwulffen&#8230;) <img src='http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Wecker klingelte um 7.00 Uhr und nach einer schnellen Dusche, ging es gegen 8.00 Uhr wieder Richtung Messegelände. Unterwegs noch schnell bei einem Bäcker Frühstück eingetütet und ab in die Tram&#8230; Tram&#8230; Das klingt langsam. Isses auch. Wenn man bedenkt, dass ich relativ früh gestartet bin, kam es mir vor als hätte ich eine stundenlange Odyssee Richtung Messe hinter mir. Die Bahn tuckerte, natürlich rappelvoll, gefühlte 60 Minuten, hat aber wohl nur so 20 gebraucht&#8230;<br />
Endstelle: Messegelände. Die Tram spuckt die Massen aus und exakt 5 Leute &#8220;rasen&#8221; alle im selben mäßigen, verschlafenen Tempo Richtung Pressezentrum. Die Hostessen in der Cafeteria halten Kaffee ohne Ende bereits und das müssen sie auch. Vermutlich haben die Armen die halbe Nacht durchgebrüht&#8230;;-) Mir egal. Ich kipp mir einen Kaffee und hoffe, dass es hilft&#8230;Tut es irgendwie nicht, weil ich jetzt um diese Uhrzeit immer noch das Gefühl habe im Halbschlaf zu sein&#8230; Heute ist es auch deutlich voller auf der Messe als gestern. Umso besser, dass ich meine Adidas Jogging Schuhe anhabe, um rechtzeitig meine Interviewtermine wahrnehmen zu können, nachdem ich durch die Hallen und vorbei an den Menschenmassen gehechtet bin&#8230;<br />
Wobei, heute isses nur ein Interview, was aber auch schon vorbei ist. Die arme Petra Nadolny (bekannt aus &#8220;switch reloaded&#8221;) musste mit Sicherheit auch innerlich schmunzeln als sie mich gesehen hat&#8230; Vielleicht hat sie sich aber auch gedacht &#8220;Oh Gott, was is das denn für eine&#8230;Geht mir wech mit der&#8230;&#8221; <img src='http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Ich weiß es nicht, wäre mir aber ohnehin egal. Augenringe hin oder her, das Gespräch war sehr sympathisch und ich werde das Interview mit ihr spätestens Sonntag abtippen.</p>
<p>Ja, jetzt sitze ich schon wieder im Pressezentrum und trinke immer noch Kaffee in der Hoffnung wach zu werden. Werde vielleicht später noch ein bisschen rumlaufen&#8230;<br />
Erste Fotos von der Messe habe ich bereits gepostet&#8230;Wo? Natürlich bei <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.393753273970053.98575.162409350437781&amp;type=3">Facebook</a>&#8230; <img src='http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Müde, aber immer noch sehr lesefreudige Grüße aus Leipzig!</p>
<p>P.S.: Manchmal habe ich das Gefühl, dass WLan noch nicht bis in den Osten angekommen ist&#8230;Auf dem halben, ach was, auf dem gesamten Messegelände funktioniert mein Smartphone nicht&#8230;Manche Leute werden jetzt ahnen, dass mich das ein bisschen nervös macht <img src='http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Tag 1&#8230; kurzer Stand der Dinge&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 15:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[...unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Leipziger Buchmesse 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; vollkommen reizüberflutet&#8230; Aber irgendwie auch normal für eine Buchmesse. Nach 5 Stunden Zugfahrt bin ich um 12 Uhr in Leipzig angekommen, habe mein Gepäck in der FeWo geparkt und bin dann direkt los Richtung Messe. Die Massen ströhmten mit &#8230; <a href="http://kultur-base.de/wordpressneu/?p=132">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; vollkommen reizüberflutet&#8230;</p>
<p>Aber irgendwie auch normal für eine Buchmesse.<br />
Nach 5 Stunden Zugfahrt bin ich um 12 Uhr in Leipzig angekommen, habe mein Gepäck in der FeWo geparkt und bin dann direkt los Richtung Messe. Die Massen ströhmten mit mir, nur ich bin zum Glück rechtzeitig Richtung Pressezentrum abgebogen. Warteschlange hätte mir heute morgen echt den Rest gegeben. Immerhin habe ich heute morgen auf meinen Kaffee verzichtet, weil ich den um 4 Uhr in der Nacht echt noch nicht vertragen hätte.</p>
<p>Also habe ich mir hier im Pressezentrum gegen 14 Uhr erstmal nen Latte Macchiato geordert, um dann Richtung Messehallen zu starten. Ich muss sagen, dass es hier in Leipzig mit &#8220;nur&#8221; 5 Messehallen deutlich übersichtlicher ist als in Frankfurt auf der Buchmesse. Und trotzdem sind alle wichtigen Verlage vertreten. Deswegen macht es hier in Leipzig eigentlich viel mehr Spaß, weil man leichter miteinander ins Gespräch kommt, als wenn es jetzt so mega überlaufen ist&#8230;</p>
<p>Jetzt werde ich noch ein paar Artikel tippen und dann langsam den Feierabend einläuten&#8230;<br />
Morgen früh um 9 Uhr geht es hier weiter&#8230;.!</p>
<p>Lesefreudige Grüße <img src='http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der Koffer ist gepackt&#8230;.</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 16:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[...unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Leipziger Buchmesse 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;naja, zumindest fast&#8230; Viele, viele Neuerscheinungen im Gepäck, um sie euch in den nächsten Tagen näher vorzustellen. Ich bin so gespannt und freue mich riesig auf Leipzig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-content/uploads/2012/03/koffer.jpg"><img class="wp-image-128 alignleft" title="koffer" src="http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-content/uploads/2012/03/koffer-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>&#8230;naja, zumindest fast&#8230;<br />
Viele, viele Neuerscheinungen im Gepäck, um sie euch in den nächsten Tagen näher vorzustellen.</p>
<p>Ich bin so gespannt und freue mich riesig auf Leipzig!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>14 days to go&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 22:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[...unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Leipziger Buchmesse 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch zwei Wochen und die Spannung steigt. Interviewanfragen sind raus und ich bin gespannt, wen ich wann und wo treffen werde&#8230;;-) Petra Hammesfahr bekommen wir per Email, aber darum kümmert sich dann meine bessere Hälfte, der liebe Daniel&#8230;Tess Gerrittsen steht &#8230; <a href="http://kultur-base.de/wordpressneu/?p=123">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch zwei Wochen und die Spannung steigt. Interviewanfragen sind raus und ich bin gespannt, wen ich wann und wo treffen werde&#8230;;-)</p>
<p>Petra Hammesfahr bekommen wir per Email, aber darum kümmert sich dann meine bessere Hälfte, der liebe Daniel&#8230;Tess Gerrittsen steht auch noch an und Jeffery Deaver auch&#8230;</p>
<p>Bleiben für mich auf der Buchmesse noch Susanne Fröhlich, Kerstin Gier, Dora Heldt, Sarah Kuttner und Tine Wittler&#8230;Ihr seht schon, eher so die Unterhaltungsliteratur-Ecke&#8230;;-)</p>
<p>Ich freue mich riesig, hatte ich das schon erwähnt&#8230;.? Vermutlich erst ein oder zweimal&#8230;:-P</p>
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		<title>Knallhart nachgefragt&#8230; 4 Jahre kultur-base.de</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 22:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauself der Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Die Welt des kleinen Hauselfen]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Hauself]]></category>

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		<description><![CDATA[Halli hallo hallöle, ein Vöglein hat mir gezwitschert, dass es dieses Magazin, welches mein Arbeit-ähhm, Sockengeber ist, heute auf den Tag genau vor 4 Jahren gegründet wurde&#8230; Donnerlittchen, 4 Jahre&#8230; Das sind ja auch gleichzeitig 4 Staffeln DSDS&#8230;4 Mal „Eurovision &#8230; <a href="http://kultur-base.de/wordpressneu/?p=121">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Halli hallo hallöle,</p>
<p>ein Vöglein hat mir gezwitschert, dass es dieses Magazin, welches mein Arbeit-ähhm, Sockengeber ist, heute auf den Tag genau vor 4 Jahren gegründet wurde&#8230; Donnerlittchen, 4 Jahre&#8230; Das sind ja auch gleichzeitig 4 Staffeln DSDS&#8230;4 Mal „Eurovision Song Contest“ mit und OHNE Lena&#8230;Aber darum geht es ja nun nicht&#8230;<br />
Ich habe doch tatsächlich meinen ganzen Hauselfen Mut zusammengenommen und soeben mit Frau G., meiner Chefredakteurin, telefoniert. Ich bin immer noch ganz aufgeregt. Die ist ja manchmal so kurz angebunden&#8230; Natürlich habe ich zunächst, wie sich das gehört, brav gratuliert, aber dann&#8230;.ja dann, hab ich der mal ein paar Fragen gestellt. So quasi als Geburtstagsinterview&#8230; Erst wollte sie ja noch einen auf seriös machen und so, aber ich schlauer Fuchs, hab sie dann mit meinem Charme doch völlig aus dem Konzept gebracht&#8230; Aber lest mal selbst&#8230;</p>
<p><strong>Hauself: Liebe Frau G., 4 Jahre kultur-base.de, Wahnsinn. Gratulation, ich kann es nicht fassen, dass die Zeit so schnell vergangen ist&#8230;</strong><br />
<strong><em>(Hätten wir ein Bildtelefon, würde man jetzt erwähnen, dass Frau G. genervt mit den Augen rollt&#8230;)</em>&#8230; Ähmm, ja&#8230;Wie hat denn das Ganze damals eigentlich so angefangen?</strong></p>
<p>Frau G.: Uns gibt es ja seit Februar 2008. Die Idee entstand, indem ich spontan einem Presseverband beigetreten bin und dann einfach mal so ein Magazin gegründet habe.<br />
Unsere Anfänge waren damals noch sehr aufwändig. Jeder einzelne Artikel wurde in einer HTML Seite programmiert, was alles sehr umständlich gemacht hat. Da musste schnell eine Alternative her, die wir dann in einer Software gefunden haben, die uns die tägliche Arbeit wirklich um Einiges erleichtert. Joomla heißt die, haben Sie vielleicht schonmal gehört. Vielleicht aber auch nicht, Sie befassen sich ja nicht sonderlich viel mit PC, sondern eher mit TV. Tut aber auch nichts weiter zur Sache. Damit müssen Sie sich ja auch nicht befassen, denn dafür bin ich ja da.</p>
<p><strong>Hauself: Ähm, ja. Genau&#8230; Also, die Arbeit an einem Online-Magazin ist doch bestimmt sehr&#8230; vielseitig, oder? Wie muss man sich das denn vorstellen in Ihrem Betrieb Dings?</strong></p>
<p>Frau G.: Sie haben auch noch nicht oft Interviews geführt oder? Die Formulierung Ihrer Fragen ist absolut indiskutabel, würde ein bekannter Literaturkritiker jetzt sicherlich abwimmelnd antworten.</p>
<p><strong>Hauself: Richtig, entschuldigen Sie bitte. Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte ist ja, jetzt meinen Lesern hier im Blog mal verständlich zu machen, wie das da bei Ihnen überhaupt funktioniert&#8230;So täglich. Wo kommen denn die ganzen Artikel und Themen und so her?</strong></p>
<p>Frau G.: Das klingt ja schon etwas besser. Eigentlich müssten Sie ja genau wissen, wie das bei uns läuft. Sie sind ja nun selbst schon fester Bestandteil des Teams und unabkömmlich.</p>
<p><strong>Hauself <em>(wischt sich eine Träne der Rührung aus den Augen)</em>: Das haben Sie ja noch nie zu mir gesagt.</strong></p>
<p>Frau G.: Kommen wir doch nun mal auf Ihre Frage zurück. Uns erreichen am Tag rund 150 Pressemitteilungen via Email. Da ist man erst einmal damit beschäftigt die Themen raus zu suchen, die interessant sind. Nebenbei habe ich dann noch die Tagespost, die bearbeitet werden muss. Das heißt es treffen täglich neue Bücher, CDs oder Filme ein, die dann nach Erscheinungsdatum sortiert werden müssen. Das sind so die täglichen Aufgaben und natürlich die Kommunikation mit unseren Promotionagenturen, den Verlagen und den Plattenfirmen sowie die Organisation von Gewinnspielen.<br />
In der Regel sind wir mit unseren Artikeln eine Woche im Voraus fertig. Das heißt wir setzen uns meist am Wochenende hin und schreiben dann über die Themen, die in der Folgewoche aktuell sein werden.</p>
<p><strong>Hauself: Ach, was&#8230;Das sagen Sie doch jetzt nur so. Das stimmt ja nicht wirklich, dass mit dem „Wir arbeiten immer brav im Voraus&#8230;.“ Wer von uns beiden sitzt denn regelmäßig spätabends noch an der Arbeit, weil ihr einfällt, dass sie ein WICHTIGES Thema vergessen hat?</strong></p>
<p>Frau G.: <em>(räuspert sich)</em> Nun ja, das gehört ja jetzt nicht hier her. Gut, ich muss zugeben, dass das mit dem Vorausarbeiten in 90 % der Fälle nicht klappt, was aber leider auch daran liegt, dass viele Meldungen ja immer in dem Moment aktuell werden, in dem sie in mein Mail Postfach flattern.</p>
<p><strong>Hauself: Soso, flattern tun die also. Aber jetzt mal ehrlich&#8230;Wieviele Mails des vergangenen Monats sind bisher unbearbeitet?</strong></p>
<p>Frau G.: Also die vom Januar?</p>
<p><strong>Hauself: Ja natürlich. Wenn ich sage, die des letzten Monats, dann meine ich das auch so&#8230;</strong></p>
<p>Frau G.: Naja, bei Ihnen ist man da ja nie so sicher&#8230; Manchmal liegt da ja ein himmelweiter Unterschied zwischen dem, was sie schreiben und dem, was Sie eigentlich ausdrücken wollen&#8230;</p>
<p><strong>Hauself: Muss man sich eigentlich heutzutage alle Boshaftigkeiten gefallen lassen? Ich fühle mich gemobbt und werde morgen sofort in die Hauselfen-Gewerkschaft eintreten. Ich habe auch Rechte, Frollein. Aber zurück zur Frage&#8230; Wollen Sie die vielleicht jetzt noch beantworten? Ich habe nicht ewig Zeit. Daniel Raifura wartet&#8230;</strong></p>
<p>Frau G.: Ach, etwa dieser Autor, der in den letzten zwei Jahren zwei Spitzenkrimis geschrieben hat?</p>
<p><strong>Hauself: Na jetzt wollen Sie mich aber auf den Arm nehmen, oder? Soweit ich informiert bin, sitzt der doch mit Ihnen da in einem Boot und schreibt ein Interview nach dem anderen für Ihr Magazin&#8230;</strong></p>
<p>Frau G.: Richtig, das stimmt wohl! Aber jetzt lenken Sie ja schon wieder von Ihrer eigentlichen Frage ab.</p>
<p><strong>Hauself: Ja, weil SIE mich ja auch ständig aus dem Konzept bringen. Was ist denn nun mit den Emails, die nicht bearbeitet sind&#8230;?</strong></p>
<p>Frau G.: Gut, derzeit sind es 157.</p>
<p><strong>Hauself: Klopper. Da würde ich ja glatt noch ne 0 dran hängen, weil ich mich ja eigentlich immer heimlich in Ihren PC hacke, damit ich das überwachen kann. Mit den Mails meine ich&#8230;An dem Zugang für Ihr Handy arbeite ich noch. Das haben Sie ja ständig in den Händen&#8230; Da komm ich nicht so leicht durch mit meinen kleinen Händen, aber wenn, dann habe ich auch endlich alle geheimen Telefonnummern und dann&#8230;</strong></p>
<p>Frau G.: Muss ich jetzt Angst haben, dass sie uns quasi fremdgehen und demnächst für eine große Stadt Tageszeitung Ihren Fernseh Trash schreiben?</p>
<p><strong>Hauself: Nein, nein&#8230; Natürlich nicht. Aber nochmal zurück auf diesen Raifura&#8230;Was macht der Typ eigentlich, wenn Sie es schon nicht gebacken kriegen Ihre Emails zu beantworten?</strong></p>
<p>Frau G.: Der Typ, wie Sie ihn leicht abwertend nennen, schreibt bei uns die Krimi Rezensionen<br />
und führt außerdem fantastische Interviews. Der hat schon sämtliche Leute getroffen&#8230; Sebastian Fitzek, Joy Fielding, Jennifer Rush, David Hasselhoff&#8230;.Ach nee, bei dem war er leider „aus persönlichen Gründen“ verhindert. Irgendwie verständlich, finden Sie nicht?</p>
<p><strong>Hauself: Absolut. „Looking for Freedom“&#8230;. Reicht ja, wenn ich das jeden Morgen vergebens singe, wenn ich in meiner kleinen Hauselfen Hütte unter Ihrem Schreibtisch aufwache&#8230;</strong></p>
<p>Frau G.: <em>(blättert am Telefon in ihrem Terminkalender&#8230;)</em> Jaja&#8230;</p>
<p><strong>Hauself: Toll, wie Sie da so dezent drüber weggehen. Aber weiter im Text. Gibt es eigentlich in den 4 Jahren ein bestimmtes Erlebnis, das Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist? Abgesehen von der wunderbaren Entscheidung meine Wenigkeit eingestellt zu haben?</strong></p>
<p>Frau G.: Ja, das gibt es bestimmt. Sogar mehrere. Generell ist das schwer zu sagen, weil wir natürlich in 4 Jahren so viele unterschiedliche Menschen getroffen und etliche Veranstaltungen besucht haben. Egal ob Konzert, Lesung, Theater oder Musical. Das überhaupt alles machen zu können ist schon wirklich großartig.<br />
Für mich persönlich sind die Interviews immer etwas Besonderes und ich denke da würde Daniel mir zustimmen. Man hat die Gelegenheit Menschen zu treffen, die man selbst vielleicht bewundert und nie treffen würde.</p>
<p>Vor einiger Zeit durften wir Joy Fielding zum Interview treffen. Das war auch einfach super.<br />
Skurril war sicherlich auch die Begegnung mit Paris Hilton bei einer Musical Premiere im letzten Jahr. Das war so unwirklich und innerhalb weniger Sekunden vorbei. Unser Fotograf hat körperlich leider an dem Abend gelitten. Der musste nämlich mit 100 anderen Fotografen um das beste Bild kämpfen.</p>
<p>Aber es gibt auch das komplette Gegenteil. Wir haben es auch schon erlebt während eines Interviewtermins wild beschimpft zu werden. Die Gründe dafür sind uns bis heute nicht bekannt und das Interview konnte dann leider auch nicht veröffentlicht werden. Hätte aber wahrscheinlich beiden Seite nicht viel gebracht&#8230; Also, wir werden natürlich keine Namen nennen&#8230;</p>
<p><strong>Hauself: Ach was, wie schade. Also, ist Ihnen da wirklich gar nichts zu entlocken?</strong></p>
<p>Frau G.: Nun ja&#8230;Ein inzwischen ziemlich erfolgloser Schauspieler, der es noch nicht bis in den Dschungel geschafft hat.</p>
<p><strong>Hauself: Also, da kommen ja nun wirklich einige in Frage&#8230; Ich brauch einen weiteren Hinweis&#8230; Ich verzichte dafür auch einen Monat auf meinen Lohn&#8230;</strong></p>
<p>Frau G.: „Spot an&#8230;Licht aus&#8230;“ oder war es andersrum&#8230; „Licht aus, Spot an&#8230;“?? Reicht das&#8230;</p>
<p><strong>Hauself: Nun ja, der Herr R. aus B&#8230;Na der wird doch bestimmt entweder bald im Dschungel oder bei dieser Tanzmaus Sendung von RTL landen. Und wo wir doch jetzt die seriösen Fragen abgehandelt hätten&#8230; Ich hab da noch ein bisschen was aufm Herzen&#8230;</strong></p>
<p>Frau G.: <em>(will auflegen)</em> Ähm, wissen Sie eigentlich muss ich ja jetzt wech, ne? Sie wissen schon die Emails&#8230;.</p>
<p><strong>Hauself: Wie bitte? Ich glaube es nicht&#8230; Also, da nehme ich mir EXTRA meinen wohlverdienten Feierabend Zeit und werde hier mal eben so mit ein paaaaar Antworten abgespeist? Hallo??? Ich bin der Hauself und ich bestimme, wann das hier zu Ende ist. Entweder Sie haben jetzt noch Zeit für mich oder ich muss mir das mit dem Wechsel doch nochmal überlegen.</strong></p>
<p>Frau G.: Ok, ok&#8230;</p>
<p><strong>Hauself: Ist ja unfassbar. Ich hoffe nur, dass Sie sich sonst besser im Griff haben. So verhält man sich doch nicht einem engagierten und interessierten Journalisten gegenüber&#8230;.</strong></p>
<p>Frau G.: Jetzt übertreiben Sie aber&#8230;Sie sind doch kein Journalist&#8230; Ich bitte Sie&#8230;Sie schreiben über Sendungen wie „Schwiegertochter gesucht&#8230;“ Das kann ich ja nicht gerade als seriös bezeichnen&#8230;</p>
<p><strong>Hauself: Bitte? Wird das jetzt hier eine Grundsatz Diskussion? Wer hat mich denn beauftragt?</strong></p>
<p>Frau G.: Wer wollte denn unbedingt seine TV Sucht kompensieren?</p>
<p><strong>Hauself: Ja, aber doch nur, weil&#8230;.weil ich mit dem Schreiben irgendwie all das, was ich da im TV sehe irgendwie verarbeiten muss&#8230; Das „Dschungel“ und „Mitten im Leben“ Zeugs&#8230; Das geht auch an mir nicht spurlos vorbei&#8230;.</strong></p>
<p>Frau G.: Richtig, wie konnte ich das vergessen. Nach Ende der letzten Staffel vom Dschungelcamp war Ihr Geheule ja nicht zum Aushalten. Ich habe ernsthaft mit dem Gedanken gespielt mir eine Rammstein CD zu kaufen und die im Büro mal so richtig laut aufzudrehen.</p>
<p><strong>Hauself: SO! Da gehe ich jetzt mal dezent drüber weg. Aber mich würde nochmal interessieren, wieso mein Kram eigentlich in einem gesonderten Blog erscheinen muss und nicht auf der ganz normalen Magazin Seite veröffentlicht wird&#8230;</strong></p>
<p>Frau G.: Nun ja&#8230; Wie soll ich das jetzt sagen&#8230;.?</p>
<p><strong>Hauself: Die Wahrheit, bitte. Ich kann das verkraften. Mein Koffer ist schnell gepackt.</strong></p>
<p>Frau G.: Naja, wie gerade schon angedeutet&#8230; Seriös ist das mit dem Dschungel und den Schwiegertöchtern ja nicht gerade&#8230; Das passt einfach nicht soooo optimal ins Konzept.</p>
<p><strong>Hauself: Aha, ich bin Ihnen also peinlich.</strong></p>
<p>Frau G.: Nein, so war das nicht gemeint. Sehen Sie das doch mal so&#8230;In dem Blog können Sie quasi machen und schreiben, was Sie wollen&#8230; Tun Sie ja eigentlich schon. Da rede ich Ihnen ja nicht rein&#8230; <img src='http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Hauself: Ich glaub mein nächster Beitrag wird mal wieder richtig fies&#8230;Ich erhalte ja gerade genügend Stoff dafür&#8230;</strong></p>
<p>Frau G.: Ja, meinetwegen. Haben Sie noch irgendwelche Fragen? Ich müsste dann auch bald los&#8230;</p>
<p><strong>Hauself: Falsche, absolut falsche Antwort, wenn ich nochmal darauf hinweisen darf, dass ICH dieses Gespräch beende.</strong></p>
<p>Frau G.: <em>(schweigt)</em></p>
<p><strong>Hauself: Ein seltener Moment, Sie sind also sprachlos. So, und jetzt muss ich unbedingt wissen, was mit den ganzen schlechten Büchern passiert und ob ich die eigentlich haben könnte?</strong></p>
<p>Frau G.: Also, wirklich schlechte Bücher gibt es ja nicht. Es gibt nur überaus talentierte Autoren und solche, die eher weniger Talent haben eine Geschichte zu erzählen.<br />
Was wollen Sie denn mit den ganzen Büchern in Ihrer kleinen Hütte? Also können Sie das wohl vergessen.</p>
<p><strong>Hauself: Ok, nehme ich zur Kenntnis&#8230;So, und jetzt wäre es doch abschließend noch Zeit für ein unfassendes Geständnis&#8230;</strong></p>
<p>Frau G.: Was? Wie? Welches Geständnis?</p>
<p><strong>Hauself: Ich finde, Sie könnten den Leuten jetzt ruhig mal frei heraus erzählen, warum Sie mich eigentlich täglich misshandeln.</strong></p>
<p>Frau G.: Wie bitte?</p>
<p><strong>Hauself: Ja, das ist doch seelische Grausamkeit, dass ich den ganzen Quatsch im Fernsehen anschauen muss und nicht Sie!</strong></p>
<p>Frau G.: So würde ich das jetzt nicht sehen&#8230; Sie haben einfach viel mehr Zeit als ich und einen echt guten Draht zu einem Sozialarbeiter, der sich sicherlich auch in psychologischen Dingen ganz gut auskennt. Also, wenn Sie da mal Gesprächs- und Therapiebedarf haben und einfach mal etwas aufarbeiten müssen, was sich nicht aufschreiben lässt. Fragen Sie den doch mal. Der kriegt das für gewöhnlich mit Kindern und Jugendlichen auch ganz gut hin. Da wird der doch vor so einem Hauself wie Ihnen, nicht zurückschrecken&#8230;</p>
<p><strong>Hauself: Dazu möchte ich jetzt nichts sagen. Nur so viel. Der Herr, von dem Sie sprechen, ist uns beiden ja wohl sehr gut bekannt, ne? Sie haben doch selbst schon das ein oder andere Gläschen Wein mit dem gekippt. Also tun Sie mal nicht so, als wäre ich hier der Einzige, der Gesprächsbedarf hätte.</strong></p>
<p>Frau G.: Nee, aber Sie sind der Einzige von uns beiden der wirklich, wirklich täglich in Kontakt mit ihm steht&#8230; Ich kriege das schon mit, welche Telefonnummer immer heimlich von meinem Telefon UND von meinem Handy aus gewählt wird.</p>
<p><strong>Hauself: Ach was&#8230; Sie blöffen. Aber zurück zum Magazin. Was erwartet uns in diesem Jahr?</strong><br />
<strong>Anders ausgedrückt. Wie gedenken Sie mich zu ersetzen?</strong></p>
<p>Frau G.: Aber, SIE kann man doch gar nicht ersetzen. Das würde ich niemals übers Herz bringen.</p>
<p><strong>Hauself: Ich weine gleich.</strong></p>
<p>Frau G.: Ich auch.</p>
<p><strong>Hauself: Also, müssen wir beide zur Therapiesitzung?</strong></p>
<p>Frau G.: Gut möglich. Aber ich habe gehört, dass der in nächster Zeit so wenige Termine frei hat. Der soll ja jetzt sogar in Berlin aus einem seiner Bücher lesen&#8230;Aber, pssst. Das haben Sie jetzt nicht von mir.</p>
<p><strong>Hauself: Uiii, da schleich ich mich aber in den Koffer. Und wie geht das jetzt so bei uns redaktionell weiter?</strong></p>
<p>Frau G.: Spannend, wie immer. Buchmesse Leipzig, Grimme Preis, Deutscher Filmpreis, Buchmesse Frankfurt, Musicalpremiere Hamburg und und und&#8230; Uns wird schon nicht langweilig werden. Der Raifura trifft jetzt demnächst noch die Tess Gerritsen und interviewt den Jeffrey Deaver. Das sind ja auch zwei Top Autoren. Und ich mach dann noch den Cody McFadyen und so ein paar andere Leutchen.</p>
<p><strong>Hauself: Klingt gut. Solange ich weiter Fernsehen schauen kann bin ich zu allen Schandtaten bereit.</strong></p>
<p>Frau G.: Dürfen Sie!</p>
<p><strong>Hauself: Ich bedanke mich für das Gespräch. Auf die nächsten 4 Jahre!</strong></p>
<p>+++++++++++<br />
Das war mein Beitrag zum Geburtstag. Ich hoffe ja, dass ich im Verlauf des Jahres doch noch aufsteigen könnte. Quasi zum Chef-Hauselfen. Sie hat ja immerhin mehr oder weniger gesagt, dass ich hier in diesem Blog quasi machen kann was ich will. Na wenn Sie das mal nicht bereut. Das TV hält sicherlich 2012 noch die ein oder andere Überraschung für uns bereit&#8230;</p>
<p>Bis dahin!</p>
<p>Euer Hauself!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nur noch knapp 3 Wochen bis zur Buchmesse in Leipzig!</title>
		<link>http://kultur-base.de/wordpressneu/?p=117</link>
		<comments>http://kultur-base.de/wordpressneu/?p=117#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 01:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
				<category><![CDATA[...unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Leipziger Buchmesse 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Uiiii, die Aufregung steigt&#8230;Erst recht, wenn man, so wie ich derzeit, mal wieder nicht so gut schlafen kann. Warum also nicht die Zeit nutzen, um sich Gedanken darüber zu machen, welche Autoren wir in Leipzig treffen wollen&#8230; Jeffrey Deaver, Susanne &#8230; <a href="http://kultur-base.de/wordpressneu/?p=117">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uiiii, die Aufregung steigt&#8230;Erst recht, wenn man, so wie ich derzeit, mal wieder nicht so gut schlafen kann.</p>
<p>Warum also nicht die Zeit nutzen, um sich Gedanken darüber zu machen, welche Autoren wir in Leipzig treffen wollen&#8230; Jeffrey Deaver, Susanne Fröhlich, Sarah Kuttner, Tine Wittler, Petra Hammesfahr, Ursula Poznanski, Martin Walser und und und&#8230; Die Liste der interessanten Namen ist endlos und am liebsten würde ich natürlich gerne alle treffen&#8230;Und das am besten auch noch in drei Tagen&#8230;</p>
<p>Die wirklich wichtigere logistische Herausforderung stellt sich aber erst noch mit der Sichtung des Programms für &#8220;<a title="http://www.leipzig-liest.de/" href="http://www.leipzig-liest.de/">Leipzig liest</a>&#8220;&#8230; So viele Veranstaltungen und eben nur drei Tage zur Verfügung. Da werde ich wohl oder übel eine Auswahl treffen müssen&#8230; <img src='http://kultur-base.de/wordpressneu/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir nehmen übrigens auch gerne Interviewvorschläge entgegen&#8230; Immer her damit. Dann muss ich mir wenigstens nicht alle Fragen alleine ausdenken. Habt ihr Fragen an Petra Hammesfahr, Ursula Poznanski und Co&#8230;?</p>
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