Longplayer

Musik in eine Ruhe kommen zu lassen, ist ein Kunststück. Auf ihrem neuen Album „Irgendwo auf der Welt“ vereinen Adoro 13 unaufgeregt-besinnliche Stücke. Mit Herzblut zusammengestellt, setzt das Album die Fährte fort, auf der sich die vier exzellenten, an der klassischen Musik geschulten Sänger unzählige Fans und Bewunderer erspielt haben. Lied- und Song-Schätze, bekannte und solche, die der Wiederentdeckung unbedingt würdig sind, wurden in ihren geläufigen Interpretationen von Adoro einmal mehr infrage gestellt, sorgsam auseinandergenommen und neu arrangiert.

Die längsten und ausgelassensten Schlagernächte des Jahres haben ab sofort einen offiziellen Soundtrack und ein Motto gleich dazu: „Aber bitte mit Schlager“ lautet die Ansage von Publikumsliebling Ross Antony, der mit diesem neuen Album 100% gute Laune garantiert und dafür sorgt, dass ab sofort selbst eingeschworene Partymuffel früher oder später auf der Tanzfläche landen dürften.

Geigen-Virtuose David Garrett meldet sich fulminant zurück: Heute wird sein neues Album „Rock Revolution“ weltweit über Decca Records (Universal) veröffentlicht. David Garrett interpretiert auf seine ganz spezielle, einzigartige Weise Rock- und Pop-Klassiker von Größen wie Phil Collins, Prince, The Verve oder Rage Against The Machine; aber natürlich werden auch eigene, neue Kompositionen des Geigers enthalten sein. „Rock Revolution“ zeigt einmal mehr Garretts außergewöhnliches Talent und unterstreicht eindrucksvoll, dass er zu den vielseitigsten und versiertesten Künstlern seines Genres und seiner Generation gehört.

Nachdem die drei Nürnberger von dArtagnan mit ihrem Debütalbum „Seit an Seit" in die Top Ten einstiegen, Preise abräumten und sich sowohl live als auch im TV in die Herzen der Fans spielten, steht nun das zweite Musketier-Rock-Album in den Startlöchern: „Verehrt & Verdammt" ist der Titel und es bleibt jedem selbst überlassen, eine Seite zu wählen. Doch entziehen kann man sich den Liedern der drei Nürnberger nicht. Während die Texte ihren Fans geradewegs aus der Seele sprechen, sehen Mittelalter-Geschichtslehrer oder Folk-Puristen in ihnen hingegen nichts weniger als den Untergang des Abendlandes. Doch was gibt es Besseres für einen Künstler als zu polarisieren?