Tagein, tagaus werden wir überflutet mit Input, sei es aus den Nachrichten oder den sozialen Netzwerken. Oftmals überwiegen dabei leider die nicht so schönen Nachrichten, die unseren Alltag belasten und uns nachdenklich stimmen.
Ich möchte den diesjährigen Welttag des Buches als Beginn eines ganz eigenen Selbstversuchs nutzen:

Ich will öfter Abschalten, um dann bewusster wieder Einschalten zu können. Ich möchte weniger die Flimmerkiste, wie man bei uns im Ruhrgebiet sagt, nebenher laufen lassen, um mich von sinnfreien TV-Programmen berieseln zu lassen.
Ich möchte keinesfalls meinen Fernsehkonsum vollständig einstellen, dafür gibt es doch noch allzu gute Unterhaltungs- und Informationsformate. Aber ich möchte bewusster fern sehen.
Was hat das alles mit dem Welttag des Buches zu tun? Zugegeben, auf den ersten Blick nicht allzu viel.
Allerdings wird der diesjährige 23. April der Beginn einer persönlichen Herausforderung:

Ich möchte 1 Jahr lang jede Woche mindestens 1 Buch lesen.

Lesen ist für mich Entspannung und ich will mich wieder mehr entspannen können. Ich will in möglichst viele Geschichten eintauchen. Ich will über all die gelesenen Bücher schreiben und vielleicht auch mit dem ein oder anderen über Bücher diskutieren.

Ich selbst setze mir also das Ziel innerhalb eines Jahres mindestens 52 Bücher zu lesen. Einzige Bedingung: Das Buch sollte nicht mehr als 350 Seiten umfassen.

Ich bin gespannt, wie es läuft und ob ich in einem Jahr auf mindestens 52 gute Geschichten zurückblicken kann.